Nager-ePermanent-Monitoring

 

DAS PRINZIP

Das elektronische Dauer-Kontroll-System ist zur lückenlosen Überwachung (24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr) von Objekten und zur frühzeitigen Erkennung eingedrungener Schadnager entworfen. Dadurch können geeignete Bekämpfungsmaßnahmen schnell eingeleitet und der Erfolg beobachtet werden.

Innenräume und Außengelände, sowie schwer zugängliche Bereiche wie Schaltschränke, Hohlräume, Kabel- und Klimakanäle können kontrolliert werden.

Durch das elektronische Permanent-Monitoring werden die Anwesenheit von Schadnagern und ihre Gewohnheiten dokumentiert. Befallsbereiche und Laufwege werden dadurch bestimmt und mögliche Einfallspunkte identifiziert. Das System kann auch ohne den Einsatz von Ködern genutzt werden. Das ist nützlich, weil die äußerst misstrauischen Tiere (neophob, besonders Ratten) unbekannte Nahrungsquellen gelegentlich verschmähen.

Auch zur Erfolgskontrolle intensiver Nagerbekämpfungsaktionen kann das elektronische Permanent-Monitoring-System eingesetzt werden, ohne dass die Notwendigkeit einer dauerhaften Einrichtung besteht (z. B. eine einmalige „Schlagfallenaktion“).

 

… bitte nach dem folgenden Bild weiterlesen.

DIE TECHNIK

Die elektronischen Permanent-Monitoring-Systeme arbeiten mit einer Zentraleinheit, die mit bis zu 150 Sensormodulen verbunden werden kann. Die Verbindungen laufen über ein bidirektionales Telemetrie-Funksystem mit Industriestandard (868 MHz).
Durch zwischengeschaltete Repeater kann die Reichweite vergrößert werden.

 

… bitte nach dem folgenden Bild weiterlesen.

Die staub- und spritzwasser-geschützten Sensormodule können über eine 18-20 mm Bohrung an beliebigen Stellen installiert werden.

Sie erfassen Bewegungen mit Wärmezeichen und melden ausgelöste Schlagfallen. Die Zentrale sammelt die Daten der Sensoren und verschickt sie über das Mobilfunknetz (GSM) an den gesicherten Zentralserver. Die Sensormodule arbeiten mit je 2 handelsüblichen Mignon-Batterien (Typ AA), welche die Technik unter Standardbedingungen für etwa 12 Monate mit Strom versorgen.

 

… bitte nach dem folgenden Bild weiterlesen.

Die Zeit der Meldungsintervalle kann individuell gewählt werden. Außerdem ist eine Direktaussendung möglich, z. B. wenn der Alarm einer ausgelösten Schlagfalle sofort als Meldung verschickt werden soll.

… bitte nach dem folgenden Bild weiterlesen.

Am Touch-Screen der Zentrale können weitere Einstellungen vorgenommen und wichtige Informationen abgelesen werden.

Optional können alle Daten auf einer verplombbaren SD-Speicherkarte gespeichert werden, z. B. zur Sicherung oder unabhängigen Prüfung durch einen Auditor.

Die Software der zentralen Einheit ist leicht zu bedienen und bei Bedarf, auf einfachste Weise aktualisierbar.

 

… bitte nach dem folgenden Bild weiterlesen.

DIE MELDUNGEN

Jedes Sensormodul übermittelt regelmäßig seinen Status an die Zentrale. Sollten diese Statusmeldungen durch eventuelle Fehlfunktionen, unterbrochene Stromversorgung oder Entfernung aus dem Sendebereich unterbleiben, sucht die Zentrale nach dem registrierten Sensor und meldet ggf. den Verlust. Wenn sich die Batterieleistung abschwächt, erscheint ebenfalls eine Meldung damit die Sensoren rechtzeitig vor einem drohenden Ausfall mit neuen Batterien bestückt werden.

Die wichtigsten Meldungen sind die Bewegungsanzeigen im Sensorbereich. Diese geben Aufschluss über die Anwesenheit und Aktivitäten von Schadnagern. Bisher wurde Mäuse- oder Rattenbefall erst registriert, wenn Nage- oder Kotspuren vorzufinden waren, also wenn bereits ein Schaden angerichtet wurde. Durch die frühere Alarmierung kann nun schneller gehandelt werden.

 

… bitte nach dem folgenden Bild weiterlesen.

Montiert auf oder in Mäuse- bzw. Rattenköderboxen signalisiert das System den Befallsstatus. Dementsprechend werden eventuell notwendige Maßnahmen wie Boxkontrolle oder Köderwechsel eingeleitet.

 

… bitte nach dem folgenden Bild weiterlesen.

Erschütterungen des Sensors werden bemerkt und ebenfalls gemeldet. Das bedeutet, dass eventuell ungewolltes Umplatzieren von Köderboxen mit Sensor registriert wird.

Zudem können Köderboxen mit Sensoren in Kombination mit Schlagfallen verwendet werden. Ein sicherer Hinweis auf Auslösen der Schlagfalle durch ein Nagetier ist gegeben, wenn eine Erschütterungsmeldung in Kombination mit einer vorherigen Wärmedetektion gesendet wird. Nach Anzeige entsprechender Meldungen muss die Falle kontrolliert und wieder scharf gestellt werden.

Durch die permanente elektronische Kontrolle ergibt sich eine deutliche Zeitersparnis bei den Pflegechecks, weil Köderstellen mit Sensoren nicht überprüft werden müssen, wenn seit der letzten Kontrolle nichts gemeldet wurde.

DIE VORTEILE

  • Rund-um-die-Uhr-Kontrolle
  • einfache Installation
  • elektronische Bewegungskontrolle mit staub- und spritzwassergeschützten Wärmesensoren
    • unabhängig von Köderattraktivität und Neophobie
  • Einsatz in allen Bereichen möglich; Kontrolle von Laufwegen, Hohlräumen, Köderstationen (mit und ohne Schlagfallen)
  • sichere Funktionskontrolle durch bidirektionales Funksystem mit Industriestandard (868 MHz)
  • Reduzierung der Kontrollintervalle; Zeitersparnis bei Kontrollen
  • kabelloser Sensorenanschluss
  • Datenaussendung per E-Mail an beliebige Adressen
  • Datenübertragung über einen gesicherten Server
  • ausbaufähig durch extrem einfaches Update-Verfahren
  • sichere Dokumentation
  • wirkstofffreie 24/7-Überwachung

Kontakt

hentschke + sawatzki

CHEMISCHE FABRIK GMBH

Leinestraße 17 – 24539 Neumünster

Telefon:   +49 4321 9872-0
Fax:          +49 4321 9872-99

E-Mail:      info@hentschke-sawatzki.de