Trendanalysen und Schwellenwerte

Das Wissen über die Entwicklung jeglichen Befallsvorkommens stellt die Basis unserer Kunden- und Projektbetreuung dar. Dazu gehört auch die Definition von Eskalationsstufen, damit es nicht zu inakzeptablen Situationen kommt.

Hinsichtlich der Form der Darstellung von Befallsentwicklungen gehen wir eigenständige Wege, die in der Branche bisher einzigartig sind. Unser Anspruch: die h + s-Trendanalyse stellt auf einen Blick die Entwicklung aller relevanten Befallsmerkmale dar. Dies sind weit mehr als die relativ simplen Ergebnisse von Fallenkontrollen. Die Rede ist z. B. von Kot- und Fraßspuren, Funde von verendeten Schädlingen, kundenseitige Befallsmeldungen, sichtbarer Befall und so weiter und so fort. Das einzigartige an unserer Trendanalyse ist, dass all diese Ereignisse nicht nur singulär dargestellt werden (z. B. in den Lageplänen) sondern darüber hinaus mit einem Wert in die Trendanalyse einfließen, der insofern sowohl die Befallsstärke selbst als auch deren jeweilige Entwicklung wiedergibt. Unsere Lösungsfindung ist das Ergebnis jahrelanger Bemühungen auf diesem Gebiet und befindet sich in kontinuierlicher Weiterentwicklung. Die Erfahrung seit Einführung hat jedoch gezeigt, dass diese deutlich umfassendere und komplexere Darstellung die tatsächlichen Verhältnisse weitaus realistischer wiedergeben als alle anderen marktgängigen Darstellungen von Kontrollergebnissen. Letztere führen zu Weilen in die Irre. Schlimmer noch: leitet man etwaige Maßnahmen ausschließlich aus diesen, auf nur unzureichenden, nicht validen Daten beruhenden Trends ab, riskiert man eklatante Fehlinterpretationen und Falschhandlungen.

Das Gleiche lässt sich auf die Definition von sogenannten Schwellenwerten übertragen, die in der jüngeren Vergangenheit auch in unserer Branche mehr und mehr Einzug gehalten haben. Der Ansatz ist grundsätzlich richtig, unterliegt aber dem Makel der bislang völlig unzureichenden „Messbarkeit“ von Befallsstärken. Passive Indikationssysteme (Fallen, Köder, etc. pp.) würden einer Prüfmittelüberwachung – wie in jedem Qualitätssicherungssystem gang und gäbe – niemals erfolgreich standhalten. Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Messergebnisse lassen die auf dem Markt befindlichen Systeme nicht valide erscheinen.

Daher arbeiten wir in unserer neuartigen Trendanalyse mit Eskalationsstufen, die auf weit mehr Daten beruhen als herkömmliche Systeme. Auf diesem Gebiet sehen wir uns im Wettbewerb in einer absoluten Spitzenposition.

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