Schadnagerbekämpfung/-kontrolle

Nagerbekämpfungsmittel („Rodentizide“) müssen vor allem eines sein: attraktiv für den Schädling. Hierin besteht die eigentliche Herausforderung, da sich die Tiere in der Regel dort befinden, wo sie auch Zugang zu „menschlichen“ Lebensmitteln und Vorräten haben, die es quasi zu übertrumpfen gilt. Köder unterliegen einem Freiwilligkeitsprinzip, eine zwangsläufige Begiftung und damit Bekämpfung erfolgt keineswegs nur durch die bloße Anwesenheit eines Köders. Attraktiv für die Schadnager sind Köder in aller Regel dann, wenn Sie besonders hochwertige und schmackhafte Bestandteile enthalten. Getreidezerealien spielen häufig eine wesentliche Rolle, zudem aber auch Lock-, Fraß- und Geruchsstoffe.

Über dies: das Auge isst mit. Dies gilt auch für Mäuse und Ratten, auch wenn man diese Tatsache aus „menschlicher Sicht“ für unwahrscheinlich halten mag.

 

Nager-ePermanent-Monitoring

Mäuse fängt man mit Speck, so eine alte Weisheit.

Aber woher weiß man, dass man eine Maus gefangen hat? Üblicherweise kontrolliert man installierte Fallen- und Ködersysteme in festgelegten Intervallen.

Die Intervalle werden durch einschlägige Regeln definiert, abhängig von der Art des verwendeten Systems. So gelten für Lebendfangfallen andere Kontrollintervalle als für die Verwendung von wirkstoffhaltigen Ködern (Tierschutzgesetz, Zulassungsbestimmungen  der verwendeten Ködermaterialien, Risikominderungsmaßnahmen).

  • translation

  • null

    Rodent pest control-monitoring

Kontakt

hentschke + sawatzki

CHEMISCHE FABRIK GMBH

Leinestraße 17 – 24539 Neumünster

Telefon:   +49 4321 9872-0
Fax:          +49 4321 9872-99

E-Mail:      info@hentschke-sawatzki.de

Schadnagerbekämpfung

Nager-e-Permanent-Monitoring